Es geht immer um die Einstellung
Ich behaupte: damit ein Manager oder Sportler gut sein kann muss er sowohl Teamplayer als auch Einzelkämpfer sein. Alles, was wirklich wert-voll zum Erfolg beiträgt, ist gut. Dazu gehört auch Disziplin, ständiges Lernen und vor allem richtig viel Spaß am Tun. Letzteres ist nicht immer leicht, wer aber um seine inneren und äußeren Werte bescheid weiß, der kann sich immer motivieren. Und Erfolg ist das Resultat.
P.S.: für Interessierte: http://derstandard.at/fs/1245820176107/Management-und-Sport-Einstellung-zaehlt
Lesen - ein himmlisches Vergnügen!
Gut, ich gebe zu, dass es sehr hilfreich ist, wenn ein Buch auch mal schnell erledigt ist - Schnelllesen kann ja schließlich jeder.
Und genau dann, wenn der Inhalt bereits im Gehirn seine Runden dreht, dann beginnt das große Vergnügen der Langsamkeit.
Geleitet vom bereits vorhandenen Wissen kann ich mir jene Passagen aussuchen, die mir dann im Mund zergehen, meine Fantasie anregen und vernetzen, dass es richtig spürbar ist. Sinnliches Lesen gewissermaßen, das reizvoller wird, je mehr man eintaucht.
Abends liegt dann ein ganzer Stoß gelesener Lektüre neben mir und das ist dann das nächste, unglaublich schöne Gefühl, nämlich richtig viel getan zu haben. Damit schläft es sich hervorragend...
So eine Art von Lesen vergönne ich euch allen:-)
P.S.: das nächste SystemLese-Seminar wird wieder ein absoluter Hit. Am 20./21.6. in Salzburg...
Heute schon trainiert??!!
Mentale Fitness im Betrieb ist der Beginn eines Trends, der sich hoffentlich schneller potenziert als so manche Markenartikel auf den Markt bewegen. (Man/ich darf ja träumen und hoffen;-))
Da ich in den letzten Wochen mehrfach zu diesem Thema in Unternehmen eingeladen war, stelle ich der Allgemeinheit nun die bedeutungsvolle Frage: Habt ihr heute schon mentale Fitness betrieben?
Falls sich da die eine oder andere Stimme regt und fragt: ja wie geht denn das? dann darf ich hier zwei kleine Vorschläge unterbreiten:
1) beraube dich eines Sinnes (zB dadurch, dass du dir einfach die Ohren mit den berühmten Stöpsel zumachst) und dann gehe auf die Straße. Du wirst erstaunt sein, wie reich-haltig das Leben danach ist.
2) Atme bewusst (jaja ich weiß, atmen ist doch ein alter Hut! Achtung: ich schrieb „bewusst“ atmen, und das ist für die Mehrheit unter uns sicher kein täglich Brot) 3 Mal ein und wieder aus. Danach atme bewusst (!) drei Mal ein und stelle dir jeweils vor, wie eine sehr angenehme Farbe in dich einströmt, die dich selbst dann noch ausfüllt, wenn du wieder ausatmest. Beende mit einem bewusst langen Atemzug und wende dich erst dann wieder deiner Arbeit zu.
Alles Gute! - Die mentalen Muskeln wachsen sehr schnell!
Lazarus - oder was die Welt wirklich verändert

Was ich heute erleben durfte, war nicht nur perfekt vorgelebte mentale Fitness, von Projektmanagement über Organisationsentwicklung, Sponsoring und Durchführung war alles vorhanden, was sich ein gesundes Unternehmen nur wünschen kann.
Das Besondere daran: fast sämtliche Akteure an der Geschichte befinden sich im zarten Alter von 5 bis 13 Jahren.
Das zeigt wieder einmal, welches Rezept es wirklich braucht, um „etwas“ auf die Füsse zu stellen: man nehme eine gute, fast geniale Idee, den unbändigen Glauben daran, kommuniziere die beiden mit viel Enthusiasmus an das Team - der Rest ist Fleiß, gutes Zeitmanagement und Controlling. Ich spreche hier und heute voller Achtung von einer perfekten Musical-Aufführung einer Gruppe, die sich vor ein paar Jahren einfach so formiert hat. Mittlerweile entstanden, so meine Recherchen, bereits mehrere derartige Projekte, vor denen wir alle nur unseren Hut ziehen können.
Die Idee: wir machen ein Musical (das es noch nicht gibt) mit unseren Kindern
Das Team: Laudate-Kids (mittlerweile auf 44 Mitglieder angewachsen - ein Team, bei dem sich neue Mitglieder anstellen, um mitmachen zu dürfen)
Dazu: Organisation, Technik, Komposition, Drehbuch, Dramaturgie - in den Händen von ca. 10 Personen
Wo: ein kleiner Ort in Oberösterreich (Waizenkirchen)
Herausgekommen sind 6 vollkommen ausgebuchte Aufführungen (freier Eintritt!) und demnächst eine DVD für alle, die sich ein Bild (und Töne) von Wirtschaft machen wollen, wie sie idealer nicht gelebt sein könnte.
Mentale Fitness sämtlicher Beteiligten war sichtbar, hörbar, spürbar und hat bereits den Sog für Neues hinterlassen.
Was die Welt also wirklich verändert, sind Menschen, die ihre Ideen mit so viel Energien in die Taten umsetzen, dass alle lernen, wie die Zukunft funktionieren muss.
Wer mehr über diese Kids und ihr Team erfahren will, kann mich gerne kontaktieren.
Mental fit in diesen Tagen!?!

Was ist denn wirklich wichtig, wenn sich alles auf den Kopf zu stellen scheint? (Man beachte meine Fragestellung!) Hier kommt meine frisch-freche Behauptung:
wir sind wichtig.
Wir Menschen, und zwar alle sind das einzig wichtige.
Freude spüren, lachen können, mit Menschen sprechen, mehr noch: Menschen zuhören, spielen und die Welt um und und vor allem in uns wieder mal so richtig wahr-nehmen halte ich in dieser Zeit als sinnvoll und existenziell.
Deshalb empfehle ich nebst einem Spaziergang im Freien (um die Farben des Herbstes zu erkennen, die Vielfalt der Natur zu bewundern und die reichen Bäume und Felder, so sie nicht gerade abgeerntet werden zu bestaunen) eine Inventur des eigenen Inneren.
Ausblicken.
Visionen, ja genau, Wünsche an die Zukunft kommen lassen.
Und dann: Zeichen setzen. Zeichen an mich selbst und an andere. Nämlich, dass es dich gibt, dass es mich gibt, dass wir die Menschen wieder als das Wichtigste wahrnehmen. Mein Freund Karl Gamper sagt so schön: Menschen erkennen einander als Menschen.
Dazu kommt dann: Wirtschaft machen. Neue, andere Wirtschaft, die lebendig ist und einem gut gelebten Leben zuträglich. Das geht. Vor allem in Zeiten wie diesen, wo Veränderung praktisch von selbst funktioniert und von uns gefordert wird. Gefordert wird auch Mut und Zuversicht, der Glaube an wichtige Werte in und um uns.
Wie im Sport heißt es dann (und hier kommt der Praxistip der Mentaltrainerin): denke an das, was du erreichen willst. Denke ganz einfach das andere, das was du nicht willst, konsequent nicht. Haha! Höre ich die Mitdenker rufen: das geht nicht, denn wir denken ja in Bildern und da gibt es das Nicht einfach nicht. Stimmt.
Deshalb erfordert es unglaubliche Konsequenz und Disziplin, daran zu denken, was du willst. Vielleicht möchtest du mit einer kleinen Meditation, auf alle Fälle einer Introspektion starten, um herauszufinden, ob sich das, worauf du dich konzentrieren möchtest, auch wirklich richtig anfühlt. Das geht leicht. Denn das wirklich Wichtige und Richtig fühlt sich immer leicht an.
Dazu kommen dann ganz von selbst Freude, Lachen, Wohlfühlen.
Leben.
Das nenne ich fit sein für Zeiten wie diese.
Mehr Hinweise, ob du weißt, was du wirklich willst, habe ich in einem kleinen Büchlein zusammen gefasst. Ich nenne die Bewegungen in unserem Gehirn einfach DenkBewegungen, denn die sind es, die zu unserem Glück führen. Garantiert.
Mathematik fürs Gehirn
Dieses Video zeigt, wie leicht Mathematik sein kann - mir gefällt auch das Englisch des Lehrers;-)
Mentaler Cocktail 1 - Musik

Neu ist die Erkenntnis, dass Musik definitiv bei Angst, Nervosität oder Unruhe mehr...
Des Rätsels Lösung...
Halt! Damit das Ganze auch für uns (mental Trainierende) Sinn macht und nicht nur zu bewundernden oder weil eh schon lang vorbei mit einem Ahso! abgetan wird, stelle ich hier ein paar Fragen:
Was passiert, wenn wir ein Rätsel vor uns haben, das uns neugierig macht?
Wie geht es dir beim Versuch, das Rätsel zu lösen?
Spannung?
Das sind wichtige Daten, die unser Gehirn anregen. Nicht vergessen - je mehr Rätsel und spannende Dinge uns umgeben, desto mehr wird in jeder Weise aktiviert...
Also zurück zu Houdini:
Er hatte mit seiner Frau ein ausgeklügeltes System von beliebig zusammenfügbaren Worten, die die Zahlen von 0 bis 9 repräsentierten. Nachdem er behauptete, die Seriennummer eines Geldscheines gedanklich lesen zu können, lief seine Frau ins Publikum und rief dem Meister so etwas Ähnliches wie bewundernde Worte zu. Aus diesen Worten konnte Houdini die Nummer leicht erraten.
Tja, so geht´s. Ist sogar für uns und hier anwendbar. Wie?
Das kommt bald...
Mentale Ausrichtung - Spitzenleistungen mit und im Gehirn!

Hier auf diesem Blog werde ich Spannendes,
Eindrucksvolles und Merk-würdiges vorstellen. Dinge,
die auf meinem Lernweg entscheidende Einflüsse
bewirkt haben und andere, bei denen ich lustvoll
gescheitert bin.
Mein Lernland wurde und wird von einigen
Persönlichkeiten geprägt, entsprechende Verweise,
etwa zu Vera F. Birkenbihl oder DDr. Manfred Spitzer,
Karl Gamper und einige weitere werden das Bild dieser
Seite prägen.
Ich wünsche meinen Leserinnen und Lesern viel Freude
und mir Austausch und Anregungen...
Herzlichst
Petra
Hier gleich etwas zur Aktivierung:
Der berühmte Entfesselungskünstler Harry Houdini
(1874 - 1926) trat auch als „Gedankenleser“ auf. Was
war tatsächlich seine Methode?
Wer die Lösung weiß und sie mir bis 12.9.2008
mitteilt, bekommt ein Exemplar „DenkBewegungen -
mentales Training für ganz normale Spitzenleistungen“
zugesandt!