Zukunft
Statt Neujahr: JETZT Ziele!
21.07.09 17:52
Eine Untersuchung der Yale-Absolventen aus dem Jahr
1950, die im Verlauf ihres Lebens regelmäßig nach
ihrem Wohlbefinden, Glück und finanziellem Wohlstand
befragt wurden hat Folgendes ergeben:
- sie waren alle helle Köpfe
- viele von ihnen waren reich
- 3 Prozent von ihnen hatten etwas, das sich als entscheidend anders herausstellte
Als sie zum ersten Mal befragt wurden, hatten diese 3 Prozent bei Abgang von der Uni ihre Lebensziele schriftlich festgehalten. 30 Jahre später hatten diese 3 Prozent mehr Geld gemacht, als die anderen 97 Prozent zusammen genommen, sie waren gesünder und fühlten sich laut eigener Aussage glücklicher.
Gut genug zum Nachmachen jetzt gleich???!!! LOS GEHT`S!
- sie waren alle helle Köpfe
- viele von ihnen waren reich
- 3 Prozent von ihnen hatten etwas, das sich als entscheidend anders herausstellte
Als sie zum ersten Mal befragt wurden, hatten diese 3 Prozent bei Abgang von der Uni ihre Lebensziele schriftlich festgehalten. 30 Jahre später hatten diese 3 Prozent mehr Geld gemacht, als die anderen 97 Prozent zusammen genommen, sie waren gesünder und fühlten sich laut eigener Aussage glücklicher.
Gut genug zum Nachmachen jetzt gleich???!!! LOS GEHT`S!
Mental fit in diesen Tagen!?!
12.10.08 22:53
Was ist denn wirklich wichtig, wenn sich alles auf den Kopf zu stellen scheint? (Man beachte meine Fragestellung!) Hier kommt meine frisch-freche Behauptung:
wir sind wichtig.
Wir Menschen, und zwar alle sind das einzig wichtige.
Freude spüren, lachen können, mit Menschen sprechen, mehr noch: Menschen zuhören, spielen und die Welt um und und vor allem in uns wieder mal so richtig wahr-nehmen halte ich in dieser Zeit als sinnvoll und existenziell.
Deshalb empfehle ich nebst einem Spaziergang im Freien (um die Farben des Herbstes zu erkennen, die Vielfalt der Natur zu bewundern und die reichen Bäume und Felder, so sie nicht gerade abgeerntet werden zu bestaunen) eine Inventur des eigenen Inneren.
Ausblicken.
Visionen, ja genau, Wünsche an die Zukunft kommen lassen.
Und dann: Zeichen setzen. Zeichen an mich selbst und an andere. Nämlich, dass es dich gibt, dass es mich gibt, dass wir die Menschen wieder als das Wichtigste wahrnehmen. Mein Freund Karl Gamper sagt so schön: Menschen erkennen einander als Menschen.
Dazu kommt dann: Wirtschaft machen. Neue, andere Wirtschaft, die lebendig ist und einem gut gelebten Leben zuträglich. Das geht. Vor allem in Zeiten wie diesen, wo Veränderung praktisch von selbst funktioniert und von uns gefordert wird. Gefordert wird auch Mut und Zuversicht, der Glaube an wichtige Werte in und um uns.
Wie im Sport heißt es dann (und hier kommt der Praxistip der Mentaltrainerin): denke an das, was du erreichen willst. Denke ganz einfach das andere, das was du nicht willst, konsequent nicht. Haha! Höre ich die Mitdenker rufen: das geht nicht, denn wir denken ja in Bildern und da gibt es das Nicht einfach nicht. Stimmt.
Deshalb erfordert es unglaubliche Konsequenz und Disziplin, daran zu denken, was du willst. Vielleicht möchtest du mit einer kleinen Meditation, auf alle Fälle einer Introspektion starten, um herauszufinden, ob sich das, worauf du dich konzentrieren möchtest, auch wirklich richtig anfühlt. Das geht leicht. Denn das wirklich Wichtige und Richtig fühlt sich immer leicht an.
Dazu kommen dann ganz von selbst Freude, Lachen, Wohlfühlen.
Leben.
Das nenne ich fit sein für Zeiten wie diese.
Mehr Hinweise, ob du weißt, was du wirklich willst, habe ich in einem kleinen Büchlein zusammen gefasst. Ich nenne die Bewegungen in unserem Gehirn einfach DenkBewegungen, denn die sind es, die zu unserem Glück führen. Garantiert.