Entspannung
Im Winter die Sonne holen!
Bei dem vielen Schnee hierzulande ist es gut, sich ab und zu die warme Sonne zu holen. Freunde der mentalen Künste wissen längst, dass wir uns das leicht und einfach mit inneren Bildern erzeugen können - ein Foto aus dem letzten Urlaub wirkt dazu noch wahre Wunder.
Erinnerungen werden wach, die sämtliche Sinne einschalten!
Und so sitzen wir hier im Schneetreiben, spüren Wärme, Sand und Wind, können uns an wunder-volle Szenen erinnern, eine bunte Vielfalt an Eindrücken wahrnehmen und beginnen zu genießen...
Wenn dann der Körper richtig stark reagiert, nämlich mit Entspannung, ruhiger und gleichmässiger Atmung und dazu ein Lächeln sichtbar wird, dann kann der stärkste Stress kommen, die widerlichste Kälte (weil sie schon sooo lange da ist) oder eine schier unlösbare Aufgaben - auf einmal ist wieder ganz viel möglich.
Das beste dabei: das Gehirn arbeitet lieber schnell als langsam. Die Bilder und Eindrücke kommen sofort beim richtigen Gedanken und danach arbeitet das Gehirn schneller als vorher weiter.
Viel Erfolg beim Nachmachen und Wiedererleben wünscht
Petra
Des Rätsels Lösung...
16.09.08 11:20 Katagorie: Mentales
Training
Wie so oft im Leben war es gutes Teamwork und
mentales Vor-Programmieren, das Houdini zum
Gedanken-Leser trieb.
Halt! Damit das Ganze auch für uns (mental Trainierende) Sinn macht und nicht nur zu bewundernden oder weil eh schon lang vorbei mit einem Ahso! abgetan wird, stelle ich hier ein paar Fragen:
Was passiert, wenn wir ein Rätsel vor uns haben, das uns neugierig macht?
Wie geht es dir beim Versuch, das Rätsel zu lösen?
Spannung?
Das sind wichtige Daten, die unser Gehirn anregen. Nicht vergessen - je mehr Rätsel und spannende Dinge uns umgeben, desto mehr wird in jeder Weise aktiviert...
Also zurück zu Houdini:
Er hatte mit seiner Frau ein ausgeklügeltes System von beliebig zusammenfügbaren Worten, die die Zahlen von 0 bis 9 repräsentierten. Nachdem er behauptete, die Seriennummer eines Geldscheines gedanklich lesen zu können, lief seine Frau ins Publikum und rief dem Meister so etwas Ähnliches wie bewundernde Worte zu. Aus diesen Worten konnte Houdini die Nummer leicht erraten.
Tja, so geht´s. Ist sogar für uns und hier anwendbar. Wie?
Das kommt bald...
Halt! Damit das Ganze auch für uns (mental Trainierende) Sinn macht und nicht nur zu bewundernden oder weil eh schon lang vorbei mit einem Ahso! abgetan wird, stelle ich hier ein paar Fragen:
Was passiert, wenn wir ein Rätsel vor uns haben, das uns neugierig macht?
Wie geht es dir beim Versuch, das Rätsel zu lösen?
Spannung?
Das sind wichtige Daten, die unser Gehirn anregen. Nicht vergessen - je mehr Rätsel und spannende Dinge uns umgeben, desto mehr wird in jeder Weise aktiviert...
Also zurück zu Houdini:
Er hatte mit seiner Frau ein ausgeklügeltes System von beliebig zusammenfügbaren Worten, die die Zahlen von 0 bis 9 repräsentierten. Nachdem er behauptete, die Seriennummer eines Geldscheines gedanklich lesen zu können, lief seine Frau ins Publikum und rief dem Meister so etwas Ähnliches wie bewundernde Worte zu. Aus diesen Worten konnte Houdini die Nummer leicht erraten.
Tja, so geht´s. Ist sogar für uns und hier anwendbar. Wie?
Das kommt bald...