Gehirn

Lektion für alle - sind wir unbeeinflusst?

Wenn wir uns überlegen, ob wir etwas gut, richtig oder falsch finden und dann möglicherweise Menschen verurteilen, dann ist es, weil wir etwas gelernt haben. Während wir uns immer weiter entwickeln, erkennen wir Dinge, meinen, dass sie richtig oder falsch sind und handeln/urteilen danach.
Als ich den folgenden Beitrag sah, kamen mir Gedanken, Zweifel und vor allem Bedenken in Richtung Zukunft. Allerdings wissen wir, dass die heutige Wissenschaft FÜR und nicht GEGEN uns arbeitet.
Nach einigem Nach-denken sehe ich jetzt diese wunderbare Lektion als Geschenk und freue mich, dass so viel möglich ist.
Viel Vergnügen - und uns allen eine schöne Zukunft!

Neujahrs-Bestimmungen

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Bisher hießen die Dinger immer: Neujahrs-Vor-Sätze. Also Sätze, die man sich vorsagt.
Richtig
gute mentale Ausrichtung heißt: ich bestimme (!) was Sache in meinem Leben ist.

Und statt am Ende des Jahres festzustellen, dass es bei den meisten Sätzen nur vorgesagt, nicht aber umgesetzt wurde, was eigentlich beabsichtigt war, stelle ich euch hier
meine sehr einfache Methode gerne zur Verfügung:

- habe ich ein Ziel, das es wert ist, dann halte ich es gleich mal schriftlich fest. Jaja, die Magie des Geschriebenen ist schon ein wesentlicher Teil des Gelingens, egal, welche Vorlieben die verschiedenen Gehirnen haben.
- dem Geschriebenen folgt eine kleine Zeichnung. So etwas erleichtert das innere, schnelle Bilder-machen, und das ist es, was wir brauchen, um uns permanent mit diesem Gedanken umgeben zu können
- dieses kleine Icon (meine Zeichnung) platziere ich dann so, dass ich tatsächlich an den wichtigsten Orten einen Aufhänger/Anker habe.
- unabhängig davon, wie viele Ziele ich habe: bei jedem einzelnen, das ich manifestieren will, muss ich lächeln. Die Aufheller im Gehirn wirken im Vorhinein wahre Wunder
- loslassen! Obwohl ich daran erinnert werde, darf ich nicht in Träumen versinken. Ein wirklich großes, kleines Geheimnis.

und dann kommt noch Vergil ins Spiel:
es kann, wer glaubt, er kann.

Womit klar ist, dass möglich ist, was immer in uns geboren wird.

Alles Gute und ein wahrhaft buntes Jahr wünsche ich allen Lesern!

Petra

Mental fit in diesen Tagen!?!

Herz
Wir können kaum umhin, die Nachrichten dieser Zeit irgendwie zu hören oder sehen. Und da fällt es mitunter gar nicht mal so leicht, gut drauf zu sein.
Was ist denn wirklich wichtig, wenn sich alles auf den Kopf zu stellen scheint? (Man beachte meine Fragestellung!) Hier kommt meine frisch-freche Behauptung:
wir sind wichtig.
Wir Menschen, und zwar alle sind das einzig wichtige.
Freude spüren, lachen können, mit Menschen sprechen, mehr noch: Menschen zuhören, spielen und die Welt um und und vor allem in uns wieder mal so richtig wahr-nehmen halte ich in dieser Zeit als sinnvoll und existenziell.
Deshalb empfehle ich nebst einem Spaziergang im Freien (um die Farben des Herbstes zu erkennen, die Vielfalt der Natur zu bewundern und die reichen Bäume und Felder, so sie nicht gerade abgeerntet werden zu bestaunen) eine Inventur des eigenen Inneren.
Ausblicken.
Visionen, ja genau, Wünsche an die Zukunft kommen lassen.
Und dann: Zeichen setzen. Zeichen an mich selbst und an andere. Nämlich, dass es dich gibt, dass es mich gibt, dass wir die Menschen wieder als das Wichtigste wahrnehmen. Mein Freund
Karl Gamper sagt so schön: Menschen erkennen einander als Menschen.
Dazu kommt dann: Wirtschaft machen. Neue, andere Wirtschaft, die lebendig ist und einem gut gelebten Leben zuträglich. Das geht. Vor allem in Zeiten wie diesen, wo Veränderung praktisch von selbst funktioniert und von uns gefordert wird. Gefordert wird auch Mut und Zuversicht, der Glaube an wichtige Werte in und um uns.
Wie im Sport heißt es dann (und hier kommt der Praxistip der
Mentaltrainerin): denke an das, was du erreichen willst. Denke ganz einfach das andere, das was du nicht willst, konsequent nicht. Haha! Höre ich die Mitdenker rufen: das geht nicht, denn wir denken ja in Bildern und da gibt es das Nicht einfach nicht. Stimmt.
Deshalb erfordert es unglaubliche Konsequenz und Disziplin, daran zu denken, was du willst. Vielleicht möchtest du mit einer kleinen Meditation, auf alle Fälle einer Introspektion starten, um herauszufinden, ob sich das, worauf du dich konzentrieren möchtest, auch wirklich richtig anfühlt. Das geht leicht. Denn das wirklich Wichtige und Richtig fühlt sich immer leicht an.
Dazu kommen dann ganz von selbst Freude, Lachen, Wohlfühlen.
Leben.
Das nenne ich fit sein für Zeiten wie diese.

Mehr Hinweise, ob du weißt, was du wirklich willst, habe ich in einem kleinen Büchlein zusammen gefasst. Ich nenne die Bewegungen in unserem Gehirn einfach
DenkBewegungen, denn die sind es, die zu unserem Glück führen. Garantiert.

Mathematik fürs Gehirn

Immer wieder amüsant und durchaus praktikabel, was die alten Veden gemacht haben...
Dieses Video zeigt, wie leicht Mathematik sein kann - mir gefällt auch das Englisch des Lehrers;-)

Mentaler Cocktail 1 - Musik

MC.001
Wenn in Seminaren, Einkaufszentren oder beim Arzt Musik aus dem Lautsprecher klingt - und das manchmal kaum hörbar, dennoch wird es wahrgenommen - dann reagiert unser Gehirn. Ist ja eigentlich nichts Neues.
Neu ist die Erkenntnis, dass Musik definitiv bei Angst, Nervosität oder Unruhe mehr...