Gehirn
Lektion für alle - sind wir unbeeinflusst?
Wenn wir uns überlegen, ob wir etwas gut, richtig
oder falsch finden und dann möglicherweise Menschen
verurteilen, dann ist es, weil wir etwas gelernt
haben. Während wir uns immer weiter entwickeln,
erkennen wir Dinge, meinen, dass sie richtig oder
falsch sind und handeln/urteilen danach.
Als ich den folgenden Beitrag sah, kamen mir Gedanken, Zweifel und vor allem Bedenken in Richtung Zukunft. Allerdings wissen wir, dass die heutige Wissenschaft FÜR und nicht GEGEN uns arbeitet.
Nach einigem Nach-denken sehe ich jetzt diese wunderbare Lektion als Geschenk und freue mich, dass so viel möglich ist.
Viel Vergnügen - und uns allen eine schöne Zukunft!
Als ich den folgenden Beitrag sah, kamen mir Gedanken, Zweifel und vor allem Bedenken in Richtung Zukunft. Allerdings wissen wir, dass die heutige Wissenschaft FÜR und nicht GEGEN uns arbeitet.
Nach einigem Nach-denken sehe ich jetzt diese wunderbare Lektion als Geschenk und freue mich, dass so viel möglich ist.
Viel Vergnügen - und uns allen eine schöne Zukunft!
Neujahrs-Bestimmungen
01.01.09 13:00 Katagorie: Mentale
Ausrichtung
Bisher hießen die Dinger immer: Neujahrs-Vor-Sätze. Also Sätze, die man sich vorsagt.
Richtig gute mentale Ausrichtung heißt: ich bestimme (!) was Sache in meinem Leben ist.
Und statt am Ende des Jahres festzustellen, dass es bei den meisten Sätzen nur vorgesagt, nicht aber umgesetzt wurde, was eigentlich beabsichtigt war, stelle ich euch hier meine sehr einfache Methode gerne zur Verfügung:
- habe ich ein Ziel, das es wert ist, dann halte ich es gleich mal schriftlich fest. Jaja, die Magie des Geschriebenen ist schon ein wesentlicher Teil des Gelingens, egal, welche Vorlieben die verschiedenen Gehirnen haben.
- dem Geschriebenen folgt eine kleine Zeichnung. So etwas erleichtert das innere, schnelle Bilder-machen, und das ist es, was wir brauchen, um uns permanent mit diesem Gedanken umgeben zu können
- dieses kleine Icon (meine Zeichnung) platziere ich dann so, dass ich tatsächlich an den wichtigsten Orten einen Aufhänger/Anker habe.
- unabhängig davon, wie viele Ziele ich habe: bei jedem einzelnen, das ich manifestieren will, muss ich lächeln. Die Aufheller im Gehirn wirken im Vorhinein wahre Wunder
- loslassen! Obwohl ich daran erinnert werde, darf ich nicht in Träumen versinken. Ein wirklich großes, kleines Geheimnis.
und dann kommt noch Vergil ins Spiel: es kann, wer glaubt, er kann.
Womit klar ist, dass möglich ist, was immer in uns geboren wird.
Alles Gute und ein wahrhaft buntes Jahr wünsche ich allen Lesern!
Petra
Mental fit in diesen Tagen!?!
Was ist denn wirklich wichtig, wenn sich alles auf den Kopf zu stellen scheint? (Man beachte meine Fragestellung!) Hier kommt meine frisch-freche Behauptung:
wir sind wichtig.
Wir Menschen, und zwar alle sind das einzig wichtige.
Freude spüren, lachen können, mit Menschen sprechen, mehr noch: Menschen zuhören, spielen und die Welt um und und vor allem in uns wieder mal so richtig wahr-nehmen halte ich in dieser Zeit als sinnvoll und existenziell.
Deshalb empfehle ich nebst einem Spaziergang im Freien (um die Farben des Herbstes zu erkennen, die Vielfalt der Natur zu bewundern und die reichen Bäume und Felder, so sie nicht gerade abgeerntet werden zu bestaunen) eine Inventur des eigenen Inneren.
Ausblicken.
Visionen, ja genau, Wünsche an die Zukunft kommen lassen.
Und dann: Zeichen setzen. Zeichen an mich selbst und an andere. Nämlich, dass es dich gibt, dass es mich gibt, dass wir die Menschen wieder als das Wichtigste wahrnehmen. Mein Freund Karl Gamper sagt so schön: Menschen erkennen einander als Menschen.
Dazu kommt dann: Wirtschaft machen. Neue, andere Wirtschaft, die lebendig ist und einem gut gelebten Leben zuträglich. Das geht. Vor allem in Zeiten wie diesen, wo Veränderung praktisch von selbst funktioniert und von uns gefordert wird. Gefordert wird auch Mut und Zuversicht, der Glaube an wichtige Werte in und um uns.
Wie im Sport heißt es dann (und hier kommt der Praxistip der Mentaltrainerin): denke an das, was du erreichen willst. Denke ganz einfach das andere, das was du nicht willst, konsequent nicht. Haha! Höre ich die Mitdenker rufen: das geht nicht, denn wir denken ja in Bildern und da gibt es das Nicht einfach nicht. Stimmt.
Deshalb erfordert es unglaubliche Konsequenz und Disziplin, daran zu denken, was du willst. Vielleicht möchtest du mit einer kleinen Meditation, auf alle Fälle einer Introspektion starten, um herauszufinden, ob sich das, worauf du dich konzentrieren möchtest, auch wirklich richtig anfühlt. Das geht leicht. Denn das wirklich Wichtige und Richtig fühlt sich immer leicht an.
Dazu kommen dann ganz von selbst Freude, Lachen, Wohlfühlen.
Leben.
Das nenne ich fit sein für Zeiten wie diese.
Mehr Hinweise, ob du weißt, was du wirklich willst, habe ich in einem kleinen Büchlein zusammen gefasst. Ich nenne die Bewegungen in unserem Gehirn einfach DenkBewegungen, denn die sind es, die zu unserem Glück führen. Garantiert.
Mathematik fürs Gehirn
Immer wieder amüsant und durchaus praktikabel, was
die alten Veden gemacht haben...
Dieses Video zeigt, wie leicht Mathematik sein kann - mir gefällt auch das Englisch des Lehrers;-)
Dieses Video zeigt, wie leicht Mathematik sein kann - mir gefällt auch das Englisch des Lehrers;-)
Mentaler Cocktail 1 - Musik
30.09.08 22:07 Katagorie: Mentales
Training
Neu ist die Erkenntnis, dass Musik definitiv bei Angst, Nervosität oder Unruhe mehr...